Viele Top-Manager und Geschäftsführer haben das Gefühl, dass der Außenauftritt ihres Unternehmens noch stärker zur eigenen Positionierung und den aktuellen Zielen beitragen könnte – im Marketing ebenso wie in der Unternehmenskommunikation.
Dabei können unterschiedliche Faktoren eine Rolle spielen – etwa fehlende Ressourcen, veränderte Anforderungen oder die Frage, welchen Stellenwert Marketing und Unternehmenskommunikation innerhalb der Organisation einnehmen. Für viele Führungskräfte ist dabei jedoch nicht immer transparent, welche Ursachen hinter der aktuellen Situation liegen, welche Potenziale bislang ungenutzt bleiben und welche Risiken sich daraus langfristig ergeben können.
Gerade vor dem Hintergrund der rasanten Entwicklung Generative AI, der wachsenden Bedeutung der Ansprache von CEOs und kaufmännischen Entscheidern – etwa im Rahmen von Thought Leadership – sowie der wirtschaftlich herausfordernden Zeiten stehen Marketing- und Kommunikationsverantwortliche vor der Aufgabe, ihre Bereiche weiterzuentwickeln und neue Wege zu gehen. Dabei geht es zunehmend darum, Marketing und Kommunikation noch stärker als strategische Kernkompetenzen des Unternehmens zu positionieren.
In vielen Unternehmen besteht hier noch Entwicklungspotenzial. Insbesondere der Umgang mit dem aktuellen „Hoffnungsträger Generative AI“ zeigt, wie wichtig es ist, neue Technologien strategisch einzuordnen und gezielt in bestehende Strukturen und Prozesse zu integrieren. Entscheidend wird sein, nicht nur auf neue Möglichkeiten zu reagieren, sondern deren Potenzial nachhaltig und mit einem klaren strategischen Blick für das eigene Unternehmen zu nutzen.
